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    Technische Infrastruktur

    Seite eingerichtet: 1/12/05 Letzte Aktualisierung der Seite: 22/12/2008

    Digitalisierungsausstattung

    Studio

    Tragbare Ausrüstung

    pdf-Dokument zur Ausstattung.. (PDF 32KB)

    überblick über die Arbeitsabl?ufe

    IDP Workflow Chart

    Jede zus?tzliche Information zu dem Objekt kann in der 4D-Datenbank erfasst werden; dazu geh?ren Konservierungsberichte, Katalogeintr?ge, Forschung usw.

    Download Workflow Chart (PDF 72KB).

    überblick über die Datenbank und die Webseite

    Die IDP-Webseite gew?hrt Zugang zu einem Bild auf einem Server und zu einem Content Managment System und einer Katalogdatenbank in 4D (4th Dimension). Sie wird bearbeitet mit Active 4D und mit QPix für die Bilder.

    Die Katalog- und die bibliografischen Daten werden in XML in einer leicht modifizierten Form der TEI-Vorgaben (Text Encoding Initiative) kodiert. Vorlagen sind verfügbar unter Technische Quellen. Die Daten werden dann importiert und als BLOB (Binary Large Objekt) in die Datenbank eingearbeitet.

    Webseitenmanagment und Synchronisierung aus der Ferne

    IDP ist eine internationale Kooperation mit Leitung und technischer Unterstützung in der British Library in London und mit Digitalisierungs-, Katalogisierungs- und Forschungszentren in Bibliotheken und Museen in aller Welt. All diese Institutionen betreuen ihre eigene IDP-Datenbank und -Webseite in ihrer Sprache.

    Daneben gibt es verschiedene Institutionen, die keinen eigenen Server haben und deren Daten auf einem der IDP-Server gewartet werden. Die Daten aus dem Bristish Museum, dem Victoria and Albert Museum und der Chester Beatty Library beispielsweise werden auf dem IDP-Server in der Bristish Library abgelegt. IDP China betreut die Daten auch von chinesischen Sammlungen etc. Auf diese Weise fungieren die IDP-Zentren jeweils als Sammelstelle.

    Jedes IDP-Zentrum kann seine eigenen Daten selbst lesen oder eintragen und die Daten pflegen. Die Daten anderer Zentren k?nnen nur gelesen werden. Ver?nderungen und Erg?nzungen der Daten werden sofort automatisch auf allen Servern synchronisiert. Daher hat jedes Zentrum stets die vollst?ndigen und aktuellen Datens?tze.

    Die technischen Mitarbeiter von IDP unterhalten in Zusammenarbeit mit Technikern vor Ort die Datenbank-Webserver und die Datenbank-Software durch die Zugangssoftware Timbuktu Pro.

    Metadaten

    Die IDP-Daten werden in drei Formaten abgespeichert: 1) in einem strukturierten Content Management System, 2) in XML unter Verwendung eines Standard-DTD (TEI), 3) mit Bildern (Metadaten eingeschlossen). Die Metadaten werden von IDP nach internationalen Standards erfasst. Der Datensatz umfasst 15 wichtige Angaben entsprechend der Definition von Dublin Core, die von IDP erfasst werden (Titel, Urheber, Gegenstand, Beschreibung, Herausgeber, Beitragende, Datum, Typ, Format, Bezeichnung, Quelle, Sprache, Zusammenhang, Umfang und Rechte).

    Es muss jedoch angemerkt werden, das die von IDP erfassten Daten eine gro?e Bandbreite unterschiedlichster Gegenst?nde umfassen, von denen jeder seine eigenen definierten Metadatenstandards besitzt. IDP erfasst die von allen erforderlichen Metadaten, so zum Beispiel die wichtigsten beschreibenden Elemente für Handschriften, Kunstgegenst?nde (wie Gr??e, Erhaltungszustand, Inschriften, Konservierungsbehandlung und ihre Geschichte als Austellungs- bzw. Leihgabe) sowie für geographische Daten.

    "Die Rohdaten und die gro?en Tiff-Dateien, die mit der Digitalkamera erzeugt werden, enthalten ebenfalls drei Arten von Metadaten: Dateieigenschaften (Dateigr??e etc.), Kameradaten (EXIF-(Exchangable Image File Format) Daten) und Angaben zum Copyright (IPTC- (International Press Telecommunications Council) Daten). Daneben wird der Name des Digitalisats (DIN - digital image name) dazu verwendet, Kerninformationen des Digitalisats mit dem Original und dem Ort des Digitalists zu verbinden."

    Der Name des Digitalisats setzt sich aus den folgenden Elementen zusammen:

    Das Pr?fix (z.B. BLX1) ist identisch mit dem Namen der DVD und dem Ordner auf dem Server, in dem die Datei abgespeichert wird. Es setzt sich aus drei Teilen zusammen:

    Auf das Pr?fix folgt immer ein Unterstrich.

    Das Suffix benennt den Bilddateityp wie folgt:

    Davor steht immer ein Unterstrich.

    BEISPIEL: Die Rohdatei der ersten Aufnahme der Rectoseite der Rolle mit der Signatur Or.8210/S.395 aus der British Library wurde deshalb bezeichnet als: BLX1_OR8210S395R1_1_R.tif

    Hier folgt auf die DVD-/Ordner-Nummer die Bibliothekssignatur der Handschrift (Or.8210/S.395) und der Abschnitt (R1 bezeichnet den ersten Text auf der Rectoseite der Rolle). Diese Angaben werden in der Regel ohne Trennungen wie Bindestriche oder Schr?gstriche oder bedeutungslose Zeichen wie Punkte eingegeben. Danach folgt die Nummer der Aufnahme (erste Aufnahme von diesem Text) und dann das Suffix, das den Bilddateitypen kennzeichnet.

    Für mehr Informationen zu Metadaten siehe die Technische Links-Seite.

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